{"id":46,"date":"2026-10-18T13:21:00","date_gmt":"2026-10-18T11:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/?p=46"},"modified":"2026-11-03T17:24:11","modified_gmt":"2026-11-03T16:24:11","slug":"phishing-mail-erkennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/phishing-mail-erkennen\/","title":{"rendered":"Woran Sie eine Phishing-Mail erkennen \u2013 und was Sie dann tun"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_flex_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>\u201eIhr Konto wurde vor\u00fcbergehend eingeschr\u00e4nkt.\u201c \u201eIhr Paket konnte nicht zugestellt werden.\u201c \u201eIhre Zahlung ist fehlgeschlagen.\u201c<\/p>\n<p>Solche E-Mails landen jeden Tag in Millionen Postf\u00e4chern. Manche davon sind echt. Sehr viele nicht. Und die gef\u00e4lschten werden immer besser. Man nennt sie Phishing-Mails. Ich zeige Ihnen, wie Sie eine Phishing-Mail trotzdem erkennen.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher erkannte man sie oft schon an holprigem Deutsch und merkw\u00fcrdigen Formulierungen. Heute sehen viele davon t\u00e4uschend echt aus. Mit Logo. Mit sauberem Text. Mit einem Absender, der auf den ersten Blick genau nach Ihrer Bank aussieht.<\/p>\n<p>Trotzdem gibt es Merkmale, an denen man sie erkennen kann. Man muss nur wissen, wohin man schaut.<\/p>\n<p class=\"ratgeber-banner banner-videokurs\"><a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/kurse\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Banner-Videokurs-Senioren-6.jpg\" alt=\"Videokurs f\u00fcr Senioren: Sicher am Computer im Alltag \u2013 11 Video-Lektionen, 39,99 \u20ac\" width=\"1600\" height=\"533\" loading=\"lazy\" style=\"width:100%;height:auto;border-radius:8px;display:block\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Was Betr\u00fcger mit einer Phishing-Mail von Ihnen wollen<\/h2>\n<p>Betr\u00fcgerische E-Mails verfolgen fast immer eines von wenigen Zielen.<\/p>\n<p>Sie wollen, dass Sie auf einen Link klicken und auf einer gef\u00e4lschten Seite Ihre Zugangsdaten eingeben. Zum Beispiel f\u00fcr Ihr Onlinebanking. Oder f\u00fcr Ihr E-Mail-Konto.<\/p>\n<p>Sie wollen, dass Sie einen Anhang \u00f6ffnen, der Schadsoftware auf Ihren Computer bringt.<\/p>\n<p>Oder sie wollen, dass Sie Geld \u00fcberweisen. F\u00fcr eine angeblich offene Rechnung. F\u00fcr eine Geb\u00fchr. F\u00fcr ein Paket, das nie existiert hat.<\/p>\n<p>Fachleute nennen solche E-Mails \u201ePhishing\u201c. Das Wort klingt nach \u201eFishing\u201c, also Angeln. Und genau so funktioniert es auch. Es wird ein K\u00f6der ausgeworfen, und irgendjemand bei\u00dft an. Welche K\u00f6der Betr\u00fcger sonst noch auswerfen, am Telefon, per SMS oder als Warnung am Bildschirm, zeige ich Ihnen in meiner <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/category\/sicherheit-betrug\/\">\u00dcbersicht zu allen g\u00e4ngigen Betrugsmaschen<\/a>.<\/p>\n<h2>Erstes Merkmal: Druck und Eile<\/h2>\n<p>Fast jede betr\u00fcgerische E-Mail erzeugt Druck. \u201eBest\u00e4tigen Sie Ihre Daten innerhalb von 24 Stunden.\u201c \u201eAndernfalls wird Ihr Konto gesperrt.\u201c \u201eLetzte Mahnung vor Einleitung rechtlicher Schritte.\u201c<\/p>\n<p>Das hat einen Grund. Wer unter Zeitdruck steht, denkt weniger nach. Und klickt eher.<\/p>\n<p>Echte Unternehmen arbeiten anders. Ihre Bank sperrt Ihr Konto nicht, weil Sie eine E-Mail nicht innerhalb eines Tages beantwortet haben. Wenn eine E-Mail Sie also hetzt, ist das schon ein guter Grund, langsamer zu werden.<\/p>\n<h2>Zweites Merkmal: Ihre Bank fragt nie nach Passwort, PIN oder TAN<\/h2>\n<p>Das ist eine der wenigen Regeln, die wirklich immer gilt. Ihre Bank wird Sie niemals per E-Mail bitten, Ihr Passwort, Ihre PIN oder eine TAN einzugeben. Auch nicht \u00fcber einen Link in einer E-Mail. Auch nicht \u201ezur Sicherheit\u201c. Auch nicht wegen einer \u201eSystemumstellung\u201c.<\/p>\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr Ihren E-Mail-Anbieter, f\u00fcr Amazon, f\u00fcr PayPal und f\u00fcr Ihre Krankenkasse. Wenn eine E-Mail nach solchen Daten fragt, ist sie gef\u00e4lscht. Ohne Ausnahme.<\/p>\n<h2>Drittes Merkmal: Der Absender stimmt nicht<\/h2>\n<p>Bei jeder E-Mail sehen Sie einen Absender. Zum Beispiel: \u201eSparkasse Kundenservice\u201c. Das ist aber nur der Name, den sich der Absender selbst gegeben hat. Den kann jeder frei w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Wichtiger ist die eigentliche E-Mail-Adresse dahinter. Die sehen Sie, wenn Sie auf den Namen klicken oder mit der Maus dar\u00fcberfahren. Und dort steht dann manchmal etwas ganz anderes. Zum Beispiel: service@sparkasse-sicherheit-kundencenter.info<\/p>\n<p>Oder einfach eine Adresse, die \u00fcberhaupt nichts mit Ihrer Bank zu tun hat.<\/p>\n<p>Manchmal sind Betr\u00fcger auch geschickter. Dann sieht die Adresse fast richtig aus. Ein Buchstabe ist vertauscht. Oder es wurde ein zus\u00e4tzliches Wort eingef\u00fcgt. Wer genau hinschaut, entdeckt das oft.<\/p>\n<p>Aber Vorsicht: Ein richtig aussehender Absender ist allein noch kein Beweis, dass die E-Mail echt ist. Er l\u00e4sst sich unter Umst\u00e4nden ebenfalls f\u00e4lschen.<\/p>\n<h2>Viertes Merkmal: Wohin f\u00fchrt der Link wirklich?<\/h2>\n<p>Die meisten betr\u00fcgerischen E-Mails enthalten einen Knopf oder Link. \u201eJetzt best\u00e4tigen.\u201c \u201eHier anmelden.\u201c \u201eSendung verfolgen.\u201c<\/p>\n<p>Bevor Sie darauf klicken, k\u00f6nnen Sie nachsehen, wohin er tats\u00e4chlich f\u00fchrt. Fahren Sie daf\u00fcr mit der Maus \u00fcber den Link, ohne zu klicken. Dann erscheint meist unten links im Fenster oder in einem kleinen Kasten die eigentliche Adresse.<\/p>\n<p>Wenn dort etwas steht, das nicht zur angeblichen Firma passt, ist die Sache eindeutig.<\/p>\n<p>Und selbst wenn die Adresse gut aussieht: Bei E-Mails von Bank, Krankenkasse oder Beh\u00f6rden w\u00fcrde ich grunds\u00e4tzlich nicht \u00fcber den Link gehen. Sondern die Internetseite selbst aufrufen, \u00fcber ein Lesezeichen oder die offizielle App.<\/p>\n<p>Wenn es dort tats\u00e4chlich etwas zu erledigen gibt, sehen Sie es auch dort.<\/p>\n<p>Warum die Adresszeile so wichtig ist, steht im Artikel <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/was-ist-ein-browser\/\">Was ist eigentlich ein Browser? Einfach erkl\u00e4rt<\/a><\/p>\n<h2>F\u00fcnftes Merkmal: ein unerwarteter Anhang<\/h2>\n<p>Auch Anh\u00e4nge sind ein beliebter Weg. \u201eIhre Rechnung finden Sie im Anhang.\u201c \u201eBitte pr\u00fcfen Sie das beigef\u00fcgte Dokument.\u201c Wenn Sie keine Rechnung erwarten und den Absender nicht kennen, \u00f6ffnen Sie den Anhang nicht.<\/p>\n<p>Besonders vorsichtig sollten Sie bei bestimmten Dateien sein:<\/p>\n<ul>\n<li>Bei gepackten Dateien, die mit \u201e.zip\u201c enden.<\/li>\n<li>Bei Dateien, die mit \u201e.exe\u201c enden.<\/li>\n<li>Und bei Dateien mit doppelter Endung, zum Beispiel \u201eRechnung.pdf.exe\u201c. Das sieht aus wie ein PDF-Dokument. Ist aber ein Programm.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und auch Office-Dokumente, die nach dem \u00d6ffnen darum bitten, \u201eInhalte zu aktivieren\u201c oder \u201eMakros zuzulassen\u201c, sollten Sie misstrauisch machen. Hier lautet die Antwort: Nein.<\/p>\n<p class=\"ratgeber-banner banner-hausbesuch\"><a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Banner-Computerhilfe-Charlottenburg-6-Sie.jpg\" alt=\"Computerhilfe in Charlottenburg \u2013 pers\u00f6nliche Hilfe bei Ihnen zu Hause\" width=\"1600\" height=\"533\" loading=\"lazy\" style=\"width:100%;height:auto;border-radius:8px;display:block\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Sechstes Merkmal: Die Anrede<\/h2>\n<p>Viele betr\u00fcgerische E-Mails beginnen mit: \u201eSehr geehrter Kunde\u201c. Oder: \u201eHallo,\u201c. Oder mit Ihrer E-Mail-Adresse statt Ihres Namens. Ihre Bank kennt Ihren Namen. Und verwendet ihn normalerweise auch.<\/p>\n<p>Allerdings ist dieses Merkmal nicht mehr ganz zuverl\u00e4ssig. Manche Betr\u00fcger kennen inzwischen tats\u00e4chlich Namen, zum Beispiel aus fr\u00fcheren Datenlecks.<\/p>\n<p>Eine pers\u00f6nliche Anrede ist also kein Beweis f\u00fcr Echtheit. Eine unpers\u00f6nliche Anrede aber ein deutlicher Hinweis auf eine F\u00e4lschung.<\/p>\n<h2>Und die Rechtschreibung?<\/h2>\n<p>Fr\u00fcher war das das wichtigste Erkennungsmerkmal \u00fcberhaupt. Holpriges Deutsch. Falsche Umlaute. Seltsame S\u00e4tze, die nach einer schlechten \u00dcbersetzung klangen.<\/p>\n<p>Das gibt es immer noch. Aber immer seltener. Viele Betr\u00fcger lassen ihre Texte inzwischen von \u00dcbersetzungsprogrammen oder k\u00fcnstlicher Intelligenz schreiben. Die Texte sind dann fehlerfrei.<\/p>\n<p>Wenn eine E-Mail voller Fehler steckt, ist das also nach wie vor ein Warnsignal. Wenn sie fehlerfrei ist, hei\u00dft das aber leider gar nichts.<\/p>\n<h2>Diese Phishing-Mails tauchen immer wieder auf<\/h2>\n<p>Ein paar Varianten begegnen einem besonders h\u00e4ufig.<\/p>\n<ul>\n<li>Das angeblich nicht zugestellte Paket, f\u00fcr das nur noch eine kleine Geb\u00fchr bezahlt werden muss.<\/li>\n<li>Die Bank, die wegen einer \u201eneuen Sicherheitsrichtlinie\u201c eine Best\u00e4tigung Ihrer Daten verlangt.<\/li>\n<li>Der Streamingdienst, bei dem angeblich die Zahlung fehlgeschlagen ist.<\/li>\n<li>Das E-Mail-Postfach, dessen Speicher angeblich voll ist und das gleich gel\u00f6scht wird.<\/li>\n<li>Die R\u00fcckerstattung vom Finanzamt, f\u00fcr die nur noch Ihre Kontodaten fehlen.<\/li>\n<li>Und die Rechnung von einer Firma, bei der Sie nie etwas bestellt haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sie eine dieser Geschichten in Ihrem Postfach finden, lohnt sich besondere Vorsicht. Die Geschichte vom Paket kommt \u00fcbrigens auch gern per SMS aufs Handy. Wie Sie <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/paket-sms-betrug\/\">eine gef\u00e4lschte Nachricht vom Paketdienst<\/a> durchschauen, habe ich ebenfalls aufgeschrieben.<\/p>\n<h2>Sie haben eine Phishing-Mail erkannt \u2013 und jetzt?<\/h2>\n<p>Die gute Nachricht: Eine betr\u00fcgerische E-Mail zu lesen, ist normalerweise ungef\u00e4hrlich. Gef\u00e4hrlich wird es erst, wenn Sie auf einen Link klicken, einen Anhang \u00f6ffnen oder Daten eingeben.<\/p>\n<p>Wenn Sie also eine verd\u00e4chtige E-Mail bekommen:<\/p>\n<ul>\n<li>Nicht auf Links klicken.<\/li>\n<li>Keine Anh\u00e4nge \u00f6ffnen.<\/li>\n<li>Nicht antworten.<\/li>\n<li>Die E-Mail einfach l\u00f6schen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Oder in vielen E-Mail-Programmen als \u201eSpam\u201c markieren. Dann lernt das Programm, solche Nachrichten k\u00fcnftig auszusortieren.<\/p>\n<p>Wenn Sie unsicher sind, ob die E-Mail vielleicht doch echt ist, pr\u00fcfen Sie es auf einem anderen Weg. Melden Sie sich direkt auf der offiziellen Seite oder in der App an. Oder rufen Sie bei der Firma an.<\/p>\n<p>Aber unter der Nummer, die Sie selbst herausgesucht haben. Zum Beispiel von Ihrer Bankkarte. Nicht unter einer Nummer, die in der E-Mail steht. Manchmal rufen die Betr\u00fcger auch gleich selbst an und geben sich als Ihre Bank aus. Woran Sie <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/anruf-von-der-bank-so-pruefen-sie-ob-er-echt-ist\/\">einen falschen Bankanruf erkennen<\/a> und wie Sie dann vorgehen, erkl\u00e4re ich Ihnen in einem eigenen Artikel.<\/p>\n<h2>Wenn Sie schon geklickt haben<\/h2>\n<p>Das passiert auch sehr vorsichtigen Menschen. Und es ist kein Grund, sich zu sch\u00e4men.<\/p>\n<p>Wenn Sie auf einer gef\u00e4lschten Seite Zugangsdaten f\u00fcr Ihr Onlinebanking eingegeben haben, rufen Sie sofort Ihre Bank an. Viele Banken haben daf\u00fcr eine Notfallnummer.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es in Deutschland den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Dar\u00fcber lassen sich Bankkarten und bei vielen Banken auch der Zugang zum Onlinebanking sperren.<\/p>\n<p>\u00c4ndern Sie danach das Passwort des betroffenen Kontos. Und zwar von einem Ger\u00e4t aus, dem Sie vertrauen.<\/p>\n<p>Wenn Sie einen Anhang ge\u00f6ffnet haben, trennen Sie den Computer am besten vom Internet und lassen ihn pr\u00fcfen.<\/p>\n<h2>Die einfachste Regel von allen<\/h2>\n<p>Wenn Sie sich nur eine Regel merken m\u00f6chten, dann diese: Klicken Sie nie auf einen Link in einer E-Mail, um sich irgendwo anzumelden. Gehen Sie stattdessen selbst auf die Internetseite.<\/p>\n<p>Mit dieser einen Gewohnheit sind Sie gegen einen sehr gro\u00dfen Teil aller Betrugsversuche gesch\u00fctzt. Ganz egal, wie gut die E-Mail gemacht ist.<\/p>\n<h2>Den Absender selbst kontaktieren<\/h2>\n<p>Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine E-Mail echt ist, fragen Sie beim angeblichen Absender nach. Aber nicht, indem Sie auf die E-Mail antworten oder eine Nummer aus der E-Mail anrufen. Suchen Sie die Kontaktdaten selbst heraus.<\/p>\n<p>Bei Ihrer Bank steht die Telefonnummer auf der R\u00fcckseite Ihrer Karte. Bei Versandh\u00e4ndlern finden Sie die Kontaktseite, wenn Sie die Adresse selbst in den Browser eintippen. Bei Beh\u00f6rden steht die Nummer auf einem \u00e4lteren Brief. So landen Sie garantiert beim richtigen Ansprechpartner.<\/p>\n<p>Genau dieses Prinzip, eine Behauptung \u00fcber einen selbst gew\u00e4hlten Kontaktweg zu pr\u00fcfen, ist das Thema von Lektion 10 meines <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/kurse\/\">Videokurs \u201eComputer verstehen\u201c<\/a>.<\/p>\n<h2>Verd\u00e4chtige E-Mails melden<\/h2>\n<p>Viele E-Mail-Anbieter haben eine Schaltfl\u00e4che, mit der Sie eine Nachricht als Spam oder Betrug melden k\u00f6nnen. Das hilft dem Anbieter, \u00e4hnliche E-Mails k\u00fcnftig auszusortieren, bevor sie bei anderen ankommen.<\/p>\n<p>Auch die Verbraucherzentralen sammeln aktuelle Betrugs-E-Mails und warnen davor. Auf ihren Internetseiten finden Sie oft genau die Nachricht, die Sie gerade bekommen haben, mit einer Einsch\u00e4tzung. Ein kurzer Blick dort beruhigt oft schneller als langes Gr\u00fcbeln.<\/p>\n<h2>Wenn Sie sich bei einer E-Mail nicht sicher sind<\/h2>\n<p>Manchmal ist es wirklich schwer zu sagen. Die E-Mail sieht echt aus. Der Absender wirkt plausibel. Und trotzdem bleibt ein ungutes Gef\u00fchl. Dieses Gef\u00fchl d\u00fcrfen Sie ernst nehmen, und genau daf\u00fcr gibt es meine <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/leistungen\/betrug\/\">Hilfe bei Betrugsverdacht<\/a>.<\/p>\n<p>Wenn Sie in Berlin-Charlottenburg wohnen, sehe ich mir das gerne gemeinsam mit Ihnen an.<\/p>\n<p>Ich pr\u00fcfe verd\u00e4chtige E-Mails und Ihren Computer, richte Ihr E-Mail-Postfach so ein, dass Spam besser aussortiert wird, und zeige Ihnen, woran Sie Betrugsversuche k\u00fcnftig selbst erkennen.<\/p>\n<p>Und wenn schon etwas passiert ist, helfe ich Ihnen dabei, die n\u00e4chsten Schritte in Ruhe zu gehen. Auch Angeh\u00f6rige k\u00f6nnen sich gerne melden. Sie erreichen mich unter 0151 44985258 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de\">hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de<\/a>.<\/p>\n<p>Und falls in Ihrem Postfach gerade ein Paket auf Sie wartet, das Sie nie bestellt haben: Es kommt auch nicht. Sie d\u00fcrfen die E-Mail ganz beruhigt l\u00f6schen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":207,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rg_meta_desc":"Woran erkennen Sie eine Phishing-Mail? 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