{"id":57,"date":"2026-10-27T17:48:00","date_gmt":"2026-10-27T16:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/?p=57"},"modified":"2026-11-03T17:24:12","modified_gmt":"2026-11-03T16:24:12","slug":"welche-werbung-auf-dem-computer-ist-harmlos-und-welche-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/welche-werbung-auf-dem-computer-ist-harmlos-und-welche-nicht\/","title":{"rendered":"Welche Werbung auf dem Computer ist harmlos \u2013 und welche nicht?"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_flex_section\">\n<div class=\"et_pb_row_0 et_pb_row et_flex_row\">\n<div class=\"et_pb_column_0 et_pb_column et-last-child et_flex_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_flex_column_24_24 et_flex_column_24_24_tablet et_flex_column_24_24_phone\">\n<div class=\"et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_flex_module\"><div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Werbung geh\u00f6rt zum Internet wie die Litfa\u00dfs\u00e4ule zum Kurf\u00fcrstendamm. Man sieht sie \u00fcberall. Neben dem Zeitungsartikel. \u00dcber dem Wetterbericht. Zwischen den Suchergebnissen. Im E-Mail-Postfach. Und manchmal sogar im Startmen\u00fc von Windows.<\/p>\n<p>Das meiste davon ist l\u00e4stig, aber harmlos. Ein Teil davon ist allerdings ganz bewusst so gemacht, dass man darauf hereinf\u00e4llt. Und genau den sollte man erkennen. Wie Sie auch Pop-ups und andere l\u00e4stige Meldungen in den Griff bekommen, zeige ich Ihnen in meiner <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/category\/werbung-meldungen\/\">\u00dcbersicht zu Werbung und l\u00e4stigen Meldungen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"ratgeber-banner banner-videokurs\"><a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/kurse\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Banner-Videokurs-Senioren-2.jpg\" alt=\"Videokurs f\u00fcr Senioren: Sicher am Computer im Alltag \u2013 11 Video-Lektionen, 39,99 \u20ac\" width=\"1600\" height=\"533\" loading=\"lazy\" style=\"width:100%;height:auto;border-radius:8px;display:block\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Die meiste Werbung ist schlicht der Preis f\u00fcr kostenlose Inhalte<\/h2>\n<p>Viele Internetseiten kosten Sie nichts. Die Nachrichtenseite. Die Wetter-App. Das Rezeptportal. Bezahlt werden sie trotzdem. N\u00e4mlich durch Werbung.<\/p>\n<p>Das ist im Grunde dasselbe Prinzip wie bei einer kostenlosen Stadtteilzeitung, die im Hausflur liegt. Man bekommt die Artikel. Daf\u00fcr bl\u00e4ttert man an ein paar Anzeigen vorbei.<\/p>\n<p>Eine Werbeanzeige f\u00fcr ein M\u00f6belhaus neben einem Artikel \u00fcber das Wetter ist also kein Grund zur Sorge. Sie m\u00fcssen sie nicht anklicken. Aber sie tut Ihnen auch nichts.<\/p>\n<h2>Harmlos, aber nervig: Werbung in Windows selbst<\/h2>\n<p>Inzwischen macht auch Windows selbst ein bisschen Werbung. Im Startmen\u00fc erscheinen \u201eempfohlene\u201c Apps, die Sie nie installiert haben. Auf dem Sperrbildschirm gibt es neben dem sch\u00f6nen Landschaftsfoto kleine Tipps und Hinweise.<\/p>\n<p>Und der Browser Edge zeigt beim \u00d6ffnen gerne eine Seite mit Nachrichten, bunten Bildern und rei\u00dferischen \u00dcberschriften.<\/p>\n<p>Das ist nicht gef\u00e4hrlich. Es ist Microsofts Art, Ihnen weitere Angebote zu zeigen.<\/p>\n<p>Vieles davon l\u00e4sst sich in den Einstellungen abschalten. Und wer einen ruhigen Computer m\u00f6chte, sollte das auch tun. Ein Computer, der st\u00e4ndig etwas anpreist, macht es schwerer, die wirklich wichtigen Meldungen zu erkennen.<\/p>\n<h2>Werbung, die aussieht wie etwas anderes<\/h2>\n<p>Jetzt wird es interessanter. Denn es gibt Werbung, die sich verkleidet. Sie sieht nicht aus wie eine Anzeige. Sondern wie ein Teil der Seite.<\/p>\n<p>Das bekannteste Beispiel ist der falsche Download-Knopf. Sie m\u00f6chten auf einer Internetseite ein Programm oder ein Formular herunterladen. Und pl\u00f6tzlich sehen Sie drei gro\u00dfe gr\u00fcne Kn\u00f6pfe mit der Aufschrift \u201eDownload\u201c.<\/p>\n<p>Nur einer davon ist der richtige. Die anderen sind Werbung. Und f\u00fchren zu ganz anderen Programmen. Die echte Schaltfl\u00e4che ist oft kleiner und unauff\u00e4lliger.<\/p>\n<p>Ein guter Hinweis: Wenn neben dem Knopf ein kleines \u201eAnzeige\u201c oder \u201eAd\u201c steht, ist es Werbung. Und wenn Sie unsicher sind, laden Sie Programme lieber direkt von der offiziellen Seite des Herstellers herunter. Nicht von irgendeiner Sammelseite.<\/p>\n<h2>Die Anzeigen ganz oben in den Suchergebnissen<\/h2>\n<p>Viele Menschen vertrauen Google blind. Was ganz oben steht, muss ja das Richtige sein. Leider stimmt das nicht immer.<\/p>\n<p>Die ersten Ergebnisse bei einer Suche sind h\u00e4ufig bezahlte Anzeigen. Sie sind mit \u201eGesponsert\u201c oder \u201eAnzeige\u201c gekennzeichnet. Meistens ist das harmlos. Ein Elektronikmarkt bezahlt daf\u00fcr, dass er bei der Suche nach \u201eLaptop kaufen\u201c oben steht.<\/p>\n<p>Gef\u00e4hrlich wird es bei bestimmten Suchanfragen. Zum Beispiel, wenn Sie nach der Telefonnummer eines Kundendienstes suchen. Oder nach der Anmeldeseite Ihrer Bank. Oder nach einem Druckertreiber.<\/p>\n<p>Hier kaufen sich gelegentlich auch Betr\u00fcger ganz nach oben. Und dann landen Sie bei einer angeblichen Hotline, die Geld f\u00fcr Hilfe verlangt, die es beim Hersteller kostenlos gibt. Oder auf einer nachgebauten Bankseite.<\/p>\n<p>Bei der eigenen Bank w\u00fcrde ich deshalb nie \u00fcber die Suche gehen. Sondern die Adresse direkt eintippen oder ein Lesezeichen verwenden.<\/p>\n<p>Was die Adresszeile ist und warum sie so wichtig ist, steht im Artikel <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/was-ist-ein-browser\/\">Was ist eigentlich ein Browser? Einfach erkl\u00e4rt<\/a><\/p>\n<h2>Werbung im E-Mail-Postfach<\/h2>\n<p>Wer seine E-Mails bei einem kostenlosen Anbieter liest, kennt das. Zwischen den echten E-Mails steht pl\u00f6tzlich eine Nachricht, die gar keine E-Mail ist. Sondern Werbung.<\/p>\n<p>Sie sieht aus wie eine ganz normale Nachricht. Mit Absender und Betreff. Nur steht irgendwo daneben klein \u201eAnzeige\u201c.<\/p>\n<p>Das ist \u00e4rgerlich, weil es leicht zu verwechseln ist. Aber es ist keine Betrugsmail. Es ist die Art, wie der Anbieter sein kostenloses Postfach bezahlt.<\/p>\n<p>Davon zu unterscheiden sind echte betr\u00fcgerische E-Mails. Die sind nicht als Anzeige gekennzeichnet. Sie geben sich als Ihre Bank, Ihr Paketdienst oder Ihre Krankenkasse aus. Und wollen, dass Sie auf einen Link klicken.<\/p>\n<h2>Promis, die Ihnen pl\u00f6tzlich Geldanlagen empfehlen<\/h2>\n<p>Eine besonders hinterh\u00e4ltige Form der Werbung ist in den letzten Jahren sehr h\u00e4ufig geworden. Sie sehen eine Anzeige mit einem bekannten Gesicht. Ein Fernsehmoderator. Ein Politiker. Ein Unternehmer.<\/p>\n<p>Und darunter eine \u00dcberschrift wie: \u201eMit diesem Trick verdiente er 20.000 Euro im Monat.\u201c Oder: \u201eDas wollten die Banken verheimlichen.\u201c<\/p>\n<p>Klickt man darauf, landet man auf einer Seite, die wie ein Zeitungsartikel aussieht. Mit Interview, Fotos und begeisterten Kommentaren. Und am Ende soll man Geld in eine angebliche Anlageplattform einzahlen.<\/p>\n<p>Diese Anzeigen sind Betrug. Die Prominenten haben davon in aller Regel nichts gewusst. Ihre Bilder werden einfach missbraucht. Manchmal sogar mit k\u00fcnstlich erzeugten Videos, in denen sie scheinbar selbst sprechen.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen eine Anzeige schnellen Reichtum verspricht, gilt deshalb eine einfache Regel: Nicht klicken. Und schon gar nichts einzahlen.<\/p>\n<p class=\"ratgeber-banner banner-hausbesuch\"><a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Banner-Computerhilfe-Charlottenburg-2-Sie.jpg\" alt=\"Computerhilfe in Charlottenburg \u2013 pers\u00f6nliche Hilfe bei Ihnen zu Hause\" width=\"1600\" height=\"535\" loading=\"lazy\" style=\"width:100%;height:auto;border-radius:8px;display:block\" \/><\/a><\/p>\n<h2>\u201eHerzlichen Gl\u00fcckwunsch, Sie haben gewonnen!\u201c<\/h2>\n<p>Ein Klassiker. Mitten auf einer Internetseite erscheint ein bunter Kasten. \u201eSie sind der millionste Besucher!\u201c \u201eSie haben ein neues Smartphone gewonnen!\u201c \u201eBeantworten Sie nur drei Fragen.\u201c<\/p>\n<p>Gewonnen hat man dabei leider nichts. Am Ende soll man meistens seine Adresse, seine Telefonnummer oder seine Kreditkartendaten eingeben. Manchmal f\u00fcr eine \u201ekleine Versandgeb\u00fchr\u201c. Und danach wird regelm\u00e4\u00dfig Geld abgebucht. Denn im Kleingedruckten stand ein Abo.<\/p>\n<p>Echte Gewinnspiele, an denen Sie nicht teilgenommen haben, gibt es nicht.<\/p>\n<h2>Werbung, die aussieht wie eine Warnung<\/h2>\n<p>Und dann gibt es noch die Werbung, die Angst machen soll. \u201eIhr Computer ist infiziert!\u201c \u201eIhr Virenschutz ist abgelaufen!\u201c \u201eKlicken Sie hier, um Ihren PC zu reinigen.\u201c<\/p>\n<p>Diese Fenster sehen oft aus wie echte Meldungen von Windows oder einem Virenschutzprogramm. Sie sind es aber nicht. Eine Internetseite kann nicht in Ihren Computer schauen. Sie kann nur so tun. Wie Sie so eine <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/fake-virusmeldung-entfernen\/\">Fake-Virusmeldung wieder loswerden<\/a>, zeige ich Ihnen in einem eigenen Artikel.<\/p>\n<p>Wie Sie echte von falschen Meldungen unterscheiden, steht im Artikel <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/muss-ich-diese-meldung-anklicken-oder-kann-ich-sie-ignorieren\/\">Muss ich diese Meldung anklicken oder kann ich sie ignorieren?<\/a><\/p>\n<h2>Wann Werbung ein Zeichen f\u00fcr ein Problem auf Ihrem Computer ist<\/h2>\n<p>Normalerweise kommt Werbung von der Internetseite, die Sie gerade besuchen. Es gibt aber Situationen, in denen die Werbung nicht mehr zur Seite passt.<\/p>\n<ul>\n<li>Zum Beispiel, wenn auf Seiten Werbung erscheint, die sonst gar keine Werbung haben.<\/li>\n<li>Wenn sich st\u00e4ndig neue Tabs mit Werbung \u00f6ffnen.<\/li>\n<li>Wenn unten rechts auf dem Bildschirm regelm\u00e4\u00dfig Werbemeldungen auftauchen, auch wenn der Browser geschlossen ist.<\/li>\n<li>Oder wenn sich Ihre Startseite und Suchmaschine ver\u00e4ndert haben, ohne dass Sie etwas eingestellt haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dann steckt die Ursache vermutlich nicht in der Internetseite. Sondern auf Ihrem Computer. Zum Beispiel eine Browser-Erweiterung, die sich eingeschlichen hat. Oder eine Erlaubnis f\u00fcr Benachrichtigungen, die einmal versehentlich erteilt wurde.<\/p>\n<p>Was Sie dann tun k\u00f6nnen, steht im Artikel <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/pop-ups-blockieren\/\">So blockieren Sie st\u00f6rende Pop-ups im Browser<\/a><\/p>\n<h2>Woran Sie gef\u00e4hrliche Werbung erkennen<\/h2>\n<p>Wenn Sie sich nur ein paar Merkmale merken m\u00f6chten, dann diese. Gef\u00e4hrliche Werbung will fast immer eines von vier Dingen:<\/p>\n<ul>\n<li>Geld.<\/li>\n<li>Ihre Daten.<\/li>\n<li>Einen Anruf bei einer Telefonnummer.<\/li>\n<li>Oder dass Sie etwas herunterladen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und sie arbeitet fast immer mit Druck. Zeitdruck. Angst. Oder einem Versprechen, das zu sch\u00f6n ist, um wahr zu sein.<\/p>\n<p>Normale Werbung dagegen will nur, dass Sie ein Produkt kennenlernen. Sie hat keine Eile. Und sie droht Ihnen nicht.<\/p>\n<h2>Meine Faustregeln<\/h2>\n<ul>\n<li>Werbung neben Inhalten: ignorieren, dann tut sie nichts.<\/li>\n<li>Bei Downloads: nur von der offiziellen Seite des Herstellers.<\/li>\n<li>Bei der Bank: nie \u00fcber die Suche, immer \u00fcber ein Lesezeichen.<\/li>\n<li>Bei Gewinnspielen, an denen Sie nicht teilgenommen haben: schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Bei Promis, die Ihnen Geldanlagen empfehlen: schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Bei Warnungen, die zum Anruf oder zum Download auffordern: schlie\u00dfen.<\/li>\n<li>Und wenn sich Werbung auf Ihrem Computer pl\u00f6tzlich h\u00e4uft: genauer hinsehen lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Werbung in Windows abschalten<\/h2>\n<p>Ein Teil der Werbung kommt nicht aus dem Internet, sondern aus Windows selbst: Vorschl\u00e4ge im Startmen\u00fc, Tipps auf dem Sperrbildschirm, Hinweise auf andere Microsoft-Produkte. Diese Werbung ist harmlos, aber man kann sie weitgehend abschalten.<\/p>\n<ul>\n<li>Unter Einstellungen \u203a Personalisierung \u203a Sperrbildschirm \u201eFun Facts, Tipps und mehr\u201c ausschalten.<\/li>\n<li>Unter Einstellungen \u203a Personalisierung \u203a Start \u201eEmpfehlungen\u201c ausschalten.<\/li>\n<li>Unter Einstellungen \u203a System \u203a Benachrichtigungen ganz unten die Vorschl\u00e4ge und Tipps ausschalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Je nach Windows-Version hei\u00dfen die Punkte etwas anders. Danach wirkt der Computer sp\u00fcrbar ruhiger, ohne dass Sie etwas Wichtiges verlieren. Und falls unten rechts au\u00dferdem Meldungen von Internetseiten auftauchen, zeige ich Ihnen in einer eigenen Anleitung, wie Sie <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/ratgeber\/browser-benachrichtigungen-deaktivieren\/\">Browser-Benachrichtigungen deaktivieren<\/a>.<\/p>\n<h2>Anzeigen auf dem Handy<\/h2>\n<p>Auch auf dem Handy gibt es viel Werbung, vor allem in kostenlosen Spielen und Apps. Manche Anzeigen sind so gestaltet, dass man sie leicht aus Versehen antippt, etwa mit einem winzigen Kreuz zum Schlie\u00dfen. Wer dabei danebentippt, landet im App-Store oder auf einer fremden Seite.<\/p>\n<p>Nehmen Sie sich bei solchen Anzeigen einen Moment Zeit und warten Sie, bis das Kreuz deutlich sichtbar ist. Tippen Sie lieber mit der Fingerkuppe genau darauf als schnell irgendwo hin. Und installieren Sie nichts, was eine Anzeige Ihnen empfiehlt, ohne vorher selbst im App-Store nachzusehen, was es ist.<\/p>\n<p>Wie Sie pr\u00fcfen, woher ein Programm stammt, bevor Sie es installieren, zeige ich in Lektion 7 meines <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/kurse\/\">Videokurs \u201eComputer verstehen\u201c<\/a>.<\/p>\n<p>Eine sch\u00f6ne Nebenwirkung: Wer die harmlose Werbung reduziert, erkennt die gef\u00e4hrliche schneller, weil sie nicht mehr in der Masse untergeht.<\/p>\n<h2>Wenn die Werbung auf Ihrem Computer \u00fcberhandnimmt<\/h2>\n<p>Manchmal wird es irgendwann einfach zu viel. St\u00e4ndig neue Fenster. Werbung auf Seiten, die fr\u00fcher ruhig waren. Meldungen unten rechts, die Sie nie bestellt haben. Ob dahinter nur l\u00e4stige Werbung steckt oder ein Betrugsversuch, l\u00e4sst sich meist in Ruhe kl\u00e4ren. Wie ich dabei vorgehe, beschreibe ich bei meiner <a href=\"https:\/\/computerhilfe-charlottenburg.de\/leistungen\/betrug\/\">Hilfe bei Viren und Betrugsversuchen<\/a>.<\/p>\n<p>Wenn Sie in Berlin-Charlottenburg wohnen, komme ich gerne zu Ihnen nach Hause und sehe mir das an.<\/p>\n<p>Ich finde heraus, woher die Werbung kommt, entferne unerw\u00fcnschte Erweiterungen und Programme, schalte \u00fcberfl\u00fcssige Benachrichtigungen ab und stelle Ihren Browser wieder vern\u00fcnftig ein.<\/p>\n<p>Danach ist der Computer wieder ruhig. Und Sie wissen, woran Sie gef\u00e4hrliche Werbung k\u00fcnftig erkennen. Sie erreichen mich unter 0151 44985258 oder per E-Mail an <a href=\"mailto:hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de\">hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de<\/a>.<\/p>\n<p>Und falls Ihnen gerade ein bekannter Fernsehmoderator von einer Anzeige aus erkl\u00e4rt, wie Sie mit 250 Euro reich werden: Er wei\u00df nichts davon. Sie d\u00fcrfen ihn ruhig wegklicken.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":202,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"rg_meta_desc":"Welche Werbung auf dem Computer ist harmlos? 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