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WLAN im Charlottenburger Altbau: Warum die Verbindung oft nicht überall reicht

In diesem Artikel

Im Wohnzimmer funktioniert das Internet wunderbar. Im Schlafzimmer kaum noch. Und in der Küche verschwindet das WLAN manchmal vollständig. Gerade in größeren Altbauwohnungen in Charlottenburg kommt so etwas häufig vor.

Das bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Internetanschluss schlecht ist. Und meistens ist auch Ihr Computer nicht kaputt. Oft kommt das WLAN-Signal schlicht nicht gut genug durch die Wohnung.

Warum das so ist und was Sie dagegen tun können, erkläre ich hier ohne komplizierte Technik. Und wenn Sie wissen möchten, wobei ich sonst noch in Charlottenburger Wohnungen helfe, schauen Sie in meine Übersicht zur Computerhilfe in Charlottenburg.

Beim WLAN lohnt sich zuerst ein Blick auf:

  • den Unterschied zwischen Internetanschluss und WLAN in der Wohnung.
  • den Standort des Routers und die Wände dazwischen.
  • die Verbindung direkt in der Nähe des Routers.

Internet und WLAN sind nicht dasselbe

Zuerst ist ein Unterschied wichtig. Ihr Internetanschluss bringt das Internet in Ihre Wohnung. Das WLAN verteilt diese Verbindung anschließend drahtlos innerhalb der Wohnung. Der Router übernimmt dabei vereinfacht gesagt die Rolle eines Senders.

Wenn Ihr Internetanschluss schnell ist, bedeutet das deshalb noch lange nicht, dass das WLAN in jedem Zimmer genauso gut funktioniert. Sie können beispielsweise eine sehr schnelle Internetleitung haben und trotzdem im Schlafzimmer kaum WLAN empfangen.

Das Problem liegt dann nicht unbedingt beim Internetanbieter. Es kann einfach daran liegen, dass das WLAN-Signal den Weg vom Router bis ins Schlafzimmer nicht gut schafft.

WLAN muss durch Ihre Wohnung hindurch

Man kann sich WLAN ein wenig wie ein Radiosignal vorstellen. Der Router sendet das Signal durch die Wohnung. Auf dem Weg befinden sich aber möglicherweise:

  • mehrere Wände
  • Türen
  • Möbel
  • Heizkörper
  • Spiegel
  • Wasserleitungen
  • elektrische Geräte
  • dicke Decken

All diese Dinge können das Signal beeinflussen.

Besonders Materialien wie Stein, Beton, Metall und Wasser können Funkverbindungen deutlich abschwächen. Deshalb empfehlen auch Fachleute, einen WLAN-Router möglichst frei und nicht versteckt hinter Möbeln, Heizkörpern oder anderen Hindernissen aufzustellen.

Warum fällt das gerade in Altbauwohnungen auf?

Viele Wohnungen in Charlottenburg sind nicht wie moderne kleine Apartments aufgebaut. Stattdessen gibt es häufig lange Flure und mehrere hintereinanderliegende Zimmer.

Der Router steht vielleicht im vorderen Bereich der Wohnung. Der Computer befindet sich aber zwei oder drei Räume weiter. Dazwischen liegen mehrere Wände. Und genau dort beginnt das Problem.

Das WLAN-Signal wird mit jeder Entfernung und jedem Hindernis schwächer. Es kann deshalb passieren, dass Sie direkt neben dem Router ein hervorragendes WLAN haben und zwanzig Meter weiter kaum noch eine Verbindung zustande kommt.

„Aber mein WLAN zeigt doch noch zwei Striche.“

Das bedeutet leider nicht automatisch, dass die Verbindung gut genug ist. Ein Gerät kann noch mit dem WLAN verbunden sein und trotzdem nur sehr langsam Daten übertragen.

Dann passiert beispielsweise Folgendes:

  • Eine Internetseite braucht sehr lange.
  • Ein Video bleibt ständig stehen.
  • Ein Videotelefonat bricht ab.
  • E-Mails laden nur langsam.
  • Oder der Computer zeigt immer wieder kurz an, dass keine Internetverbindung besteht.

Das WLAN ist also nicht unbedingt vollständig weg. Es ist einfach zu schwach oder zu instabil.

Der Standort des Routers macht einen großen Unterschied

Ein Router wird häufig dort aufgestellt, wo der Internetanschluss in die Wohnung kommt. Das ist verständlich. Für die WLAN-Verteilung ist dieser Ort aber nicht unbedingt ideal.

Problematisch sind zum Beispiel Standorte:

  • ganz am Ende der Wohnung
  • direkt auf dem Boden
  • in einem Schrank
  • hinter einem Fernseher
  • hinter großen Möbelstücken
  • unmittelbar neben einem Heizkörper
  • in einer Ecke zwischen mehreren Wänden

Besser ist normalerweise ein möglichst freier und zentraler Standort. Auch Stiftung Warentest empfiehlt, den Router möglichst zentral in der Wohnung aufzustellen und ihn nicht hinter Möbeln oder anderen Hindernissen zu verstecken.

Natürlich lässt sich das nicht in jeder Wohnung perfekt umsetzen. Wenn der Internetanschluss im Flur direkt neben der Eingangstür liegt, kann man den Router schließlich nicht ohne Weiteres mitten ins Wohnzimmer stellen. Dann muss man nach einer anderen Lösung suchen.

Probieren Sie einen einfachen Test

Wenn Ihr WLAN in einem bestimmten Zimmer schlecht funktioniert, können Sie etwas sehr Einfaches ausprobieren. Nehmen Sie Ihr Smartphone oder Ihren Laptop. Stellen Sie sich zunächst direkt neben den Router. Öffnen Sie eine Internetseite.

Gehen Sie anschließend in das Zimmer, in dem Sie normalerweise Probleme haben. Probieren Sie dort dieselbe Seite erneut.

Wenn die Verbindung direkt am Router gut funktioniert und mit zunehmender Entfernung immer schlechter wird, ist das ein deutlicher Hinweis auf ein Reichweitenproblem. Damit haben Sie bereits eine wichtige Information gewonnen.

Was ist, wenn das WLAN überall schlecht ist?

Dann liegt möglicherweise ein anderes Problem vor. Wenn selbst direkt neben dem Router keine vernünftige Verbindung möglich ist, sollte man nicht sofort einen WLAN-Verstärker kaufen. Manchmal hilft vorher schon ein Neustart. Wie Sie den Router richtig neu starten, zeige ich Ihnen in einer eigenen Anleitung.

Dann kann zum Beispiel geprüft werden:

  • Funktioniert der Internetanschluss überhaupt richtig?
  • Hat sich der Router aufgehängt?
  • Ist der Computer tatsächlich mit dem richtigen WLAN verbunden?
  • Gibt es eine Störung beim Internetanbieter?
  • Funktioniert das WLAN auf anderen Geräten?

Ein Reichweitenproblem sieht normalerweise anders aus: In der Nähe des Routers funktioniert alles gut. Je weiter Sie sich entfernen, desto schlechter wird die Verbindung.

Was bringt ein WLAN-Repeater?

Ein WLAN-Repeater soll die Reichweite des vorhandenen WLANs vergrößern. Vereinfacht gesagt nimmt er das WLAN-Signal auf und gibt es weiter. Damit kann man Bereiche erreichen, in denen der Router alleine nicht genügend Signal liefert.

Ein Repeater kann deshalb durchaus sinnvoll sein. Aber nur, wenn er richtig aufgestellt wird.

Der häufigste Fehler beim WLAN-Repeater

Viele Menschen stellen einen Repeater genau dort auf, wo das WLAN bereits kaum noch funktioniert. Das klingt zunächst logisch. „Hier brauche ich besseres WLAN, also stelle ich hier den Verstärker hin.“

Das Problem: Der Repeater braucht selbst eine vernünftige Verbindung zum Router. Wenn bei ihm kaum noch WLAN ankommt, kann er auch kein gutes WLAN weitergeben.

Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Jemand flüstert Ihnen einen Satz zu. Sie verstehen nur jedes dritte Wort. Nun sollen Sie diesen Satz an die nächste Person weitergeben. Das Ergebnis wird vermutlich nicht besonders gut.

Deshalb gehört ein Repeater normalerweise irgendwo zwischen Router und dem Bereich mit schlechtem Empfang. Dort, wo er selbst noch ein brauchbares Signal bekommt.

Muss ich dafür einen neuen Router kaufen?

Nicht unbedingt. Wenn der vorhandene Router grundsätzlich funktioniert, löst ein neuer Router das Problem möglicherweise überhaupt nicht. Steht auch der neue Router wieder an derselben ungünstigen Stelle, muss sein WLAN schließlich durch dieselben Wände.

Deshalb sollte zuerst herausgefunden werden, wo genau das Problem liegt. Erst danach lässt sich sinnvoll entscheiden, ob ein anderer Router, ein Repeater, ein Mesh-System oder eine andere Lösung benötigt wird.

Was ist eigentlich Mesh-WLAN?

Vielleicht haben Sie diesen Begriff schon einmal gehört. Ein Mesh-System besteht vereinfacht gesagt aus mehreren WLAN-Geräten, die gemeinsam ein Netz in der Wohnung aufbauen.

Statt dass ein einzelner Router die gesamte Wohnung erreichen muss, verteilt man mehrere WLAN-Punkte.

Im Bild erklärt

Mehrere WLAN-Punkte statt nur ein Router

Ein Mesh-System kann ein gemeinsames Netz über mehrere Räume verteilen.

Wohnzimmer
Router
Flur
WLAN-Punkt
Arbeitszimmer
WLAN-Punkt
Die Geräte verteilen ein gemeinsames Netz. Nicht jede Wohnung braucht dafür drei Stationen.
Die Skizze ist vereinfacht. Ob Mesh, Repeater oder ein besserer Router-Standort passt, hängt von der Wohnung ab.

Ihr Handy, Tablet oder Computer verbindet sich dabei mit dem Netz. Welche Station gerade die Verbindung übernimmt, geschieht normalerweise automatisch.

Solche Systeme können bei größeren Wohnungen oder schwierigen Grundrissen sinnvoll sein. Mehrere WLAN-Punkte können Bereiche versorgen, die ein einzelner Router nicht zuverlässig erreicht.

Man braucht deshalb aber nicht automatisch ein Mesh-System. Für manche Wohnungen reicht bereits eine bessere Position des Routers. In anderen genügt ein einzelner Repeater. Die passende Lösung hängt von der Wohnung ab.

2,4 GHz und 5 GHz – muss ich das verstehen?

Nein. Sie müssen diese Begriffe nicht kennen, um Ihr WLAN zu benutzen. Wenn Sie wissen möchten, warum manchmal zwei WLAN-Verbindungen ähnlich heißen, steckt aber häufig genau das dahinter.

Viele Router können auf unterschiedlichen Funkbereichen senden. Vereinfacht gesagt gibt es dabei einen kleinen Zielkonflikt: Eine Verbindung kann besonders schnell sein. Eine andere kann unter bestimmten Bedingungen besser durch die Wohnung reichen.

Moderne Router und Mesh-Systeme versuchen normalerweise, diese Dinge automatisch zu regeln. Wenn alles funktioniert, müssen Sie sich damit überhaupt nicht beschäftigen. Erst wenn es Probleme gibt, kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen.

Kann der Nachbar mein WLAN stören?

Funknetze teilen sich den verfügbaren Platz. In einem großen Mietshaus gibt es möglicherweise sehr viele WLAN-Netze gleichzeitig.

Wenn Sie auf Ihrem Smartphone die WLAN-Liste öffnen und dort zwanzig verschiedene Namen sehen, funken entsprechend viele Geräte in Ihrer Umgebung.

Das kann die Verbindung beeinflussen. Das bedeutet aber nicht, dass Sie mit Ihren Nachbarn irgendwelche Einstellungen abstimmen müssen.

Moderne Router versuchen normalerweise selbst, geeignete Funkkanäle zu verwenden. Wenn es trotzdem Probleme gibt, kann man prüfen, ob die Einstellungen des Routers sinnvoll sind.

Mein Handy hat WLAN, aber der Computer nicht

Dann ist wahrscheinlich nicht die Reichweite allein das Problem. Wenn zwei Geräte direkt nebeneinander stehen und das eine eine gute Verbindung hat, während das andere überhaupt nicht ins WLAN kommt, sollte man sich das betroffene Gerät genauer ansehen.

Vielleicht hat der Computer die Verbindung zum WLAN verloren. Vielleicht ist dort WLAN ausgeschaltet. Vielleicht gibt es ein Problem mit der Netzwerkeinstellung. Oder das Gerät ist deutlich älter und kommt mit der vorhandenen Verbindung schlechter zurecht.

Genau deshalb ist es hilfreich, WLAN-Probleme immer mit mehreren Geräten zu vergleichen.

Mein Handy funktioniert – aber nur mit mobilen Daten

Auch hier kann man sich leicht täuschen. Ein Smartphone kann automatisch auf das Mobilfunknetz wechseln, wenn das WLAN nicht funktioniert. Dann öffnen sich Internetseiten auf dem Handy problemlos.

Man denkt: „Das WLAN funktioniert also.“ Tatsächlich nutzt das Smartphone aber gerade gar nicht das WLAN.

Wenn Sie prüfen möchten, ob das WLAN funktioniert, achten Sie deshalb darauf, ob oben auf dem Handy tatsächlich das WLAN-Symbol angezeigt wird.

Soll ich einfach einen WLAN-Verstärker kaufen?

Nicht sofort. Das ist ungefähr so, als würde man bei einem Auto mit einem ungewöhnlichen Geräusch einfach irgendein Ersatzteil bestellen. Vielleicht hilft es. Vielleicht aber auch nicht.

Vor dem Kauf sollte man zumindest wissen:

  • Wo steht der Router?
  • Wo wird WLAN benötigt?
  • Wo funktioniert es gut?
  • Wo wird die Verbindung schwach?
  • Wie groß ist die Wohnung?
  • Wie viele Wände liegen dazwischen?
  • Welche Geräte sollen dort benutzt werden?

Erst dann kann man sinnvoll entscheiden, was gebraucht wird.

Praxis-Check

Vor dem Kauf eines Verstärkers

  • Handy prüfenNutzt es wirklich WLAN oder gerade mobile Daten?
  • Geräte und Räume vergleichenWo tritt das Problem tatsächlich auf?
  • Erst dann entscheidenEine zusätzliche WLAN-Lösung sollte zur Ursache passen.

Ein Beispiel aus einer typischen größeren Wohnung

Stellen Sie sich eine Wohnung mit fünf Zimmern vor. Der Router steht im Flur nahe der Wohnungstür. Im Wohnzimmer daneben funktioniert das WLAN hervorragend.

Im nächsten Zimmer funktioniert es noch gut. Im hinteren Schlafzimmer wird die Verbindung instabil. Im letzten Zimmer kommt fast gar nichts mehr an.

Dann bringt es wenig, am Computer im letzten Zimmer ständig Einstellungen zu verändern. Das eigentliche Problem ist sehr wahrscheinlich der Weg, den das WLAN-Signal durch die Wohnung zurücklegen muss.

Dann sollte man überlegen, wie man das Netz sinnvoll bis in den hinteren Teil der Wohnung bringt.

Kabel können manchmal die beste Lösung sein

Nicht alles muss unbedingt über WLAN laufen. Ein Netzwerkkabel kann beispielsweise einen Computer, Fernseher oder zusätzlichen WLAN-Punkt direkt mit dem Router verbinden. Eine solche Kabelverbindung ist normalerweise sehr stabil.

Natürlich möchte niemand Kabel quer durch die Wohnung liegen haben. Aber manchmal gibt es vorhandene Leitungswege oder andere Möglichkeiten, eine solche Verbindung unauffällig herzustellen. Gerade bei sehr großen Wohnungen kann das die zuverlässigste Lösung sein.

Der teuerste Router ist nicht automatisch die beste Lösung

Für gutes WLAN muss man nicht zwangsläufig das teuerste Gerät kaufen. Entscheidender ist, dass die Geräte zur Wohnung passen und sinnvoll aufgestellt werden.

Ein hervorragender Router ganz am Ende einer großen Wohnung kann schlechtere Ergebnisse liefern als ein vernünftiges System mit mehreren gut positionierten WLAN-Punkten.

Deshalb sollte die Frage nicht lauten: „Welcher Router hat die größte Reichweite?“ Sondern: „Wie bekomme ich in dieser Wohnung dort WLAN hin, wo ich es brauche?“

Was Sie selbst ausprobieren können

Bevor Sie etwas kaufen, können Sie einige einfache Dinge testen. Prüfen Sie zuerst, ob das WLAN direkt neben dem Router gut funktioniert. Gehen Sie dann mit Smartphone oder Laptop durch die Wohnung und beobachten Sie, wo die Verbindung deutlich schlechter wird.

Schauen Sie außerdem, wo der Router steht. Ist er in einem Schrank versteckt? Steht er hinter großen Möbeln? Steht er ganz am Rand der Wohnung?

Allein diese Beobachtungen können bereits sehr hilfreich sein. Sie müssen dafür keine komplizierten Messprogramme installieren.

Was Sie besser nicht auf Verdacht machen sollten

Es gibt im Internet viele Anleitungen, bei denen man sofort Einstellungen im Router verändern soll. Funkkanäle. Frequenzen. Bandbreiten. Sendeleistung. IP-Adressen. DNS-Einstellungen.

Manches davon kann bei bestimmten Problemen sinnvoll sein. Aber nicht als erste Maßnahme.

Wenn das WLAN im Wohnzimmer funktioniert und im hintersten Zimmer nicht, würde ich zunächst die Reichweite und den Standort prüfen.

Nicht zwanzig Einstellungen verändern. Sonst ist später möglicherweise überhaupt nicht mehr klar, was eigentlich das ursprüngliche Problem war.

WLAN-Probleme im Charlottenburger Altbau sind oft lösbar

Schlechter WLAN-Empfang in einzelnen Zimmern bedeutet nicht automatisch:

  • Sie brauchen einen schnelleren Internetanschluss.
  • Sie brauchen einen neuen Computer.
  • Sie brauchen einen neuen Router.
  • Oder Ihr Internetanbieter ist schuld.

Oft muss lediglich herausgefunden werden, wie das WLAN sinnvoll durch die Wohnung verteilt werden kann. Manchmal reicht eine andere Position des Routers.

Manchmal ist ein Repeater sinnvoll. Manchmal passt ein Mesh-System besser. Und manchmal ist eine Kabelverbindung die zuverlässigste Lösung. Welche Lösung in Ihre Wohnung passt, lässt sich meist erst vor Ort sagen – wie ich bei WLAN-Problemen vorgehe, habe ich auf einer eigenen Seite beschrieben.

WLAN-Hilfe bei Ihnen zu Hause in Charlottenburg

Gerade bei WLAN-Problemen ist ein Hausbesuch oft sinnvoll. Denn die Wohnung selbst ist ein Teil des Problems. Wann ein Besuch vor Ort mehr bringt als Hilfe am Telefon, erkläre ich Ihnen in meinem Vergleich Fernhilfe oder Hausbesuch.

Am Telefon kann man zwar erklären: „Im Wohnzimmer funktioniert das WLAN, hinten im Schlafzimmer aber nicht.“ Vor Ort lässt sich aber wesentlich besser prüfen:

  • Wo steht der Router?
  • Wie ist die Wohnung geschnitten?
  • In welchen Räumen funktioniert die Verbindung?
  • Wo wird sie schwach?
  • Welche Geräte sollen dort benutzt werden?
  • Und wo könnte ein zusätzlicher WLAN-Punkt sinnvoll stehen?

Wenn Sie in Berlin-Charlottenburg wohnen und Ihr WLAN nicht überall in der Wohnung funktioniert, kann ich mir die Situation bei Ihnen zu Hause ansehen.

Sie müssen vorher nicht wissen, ob Sie einen Repeater, ein Mesh-System oder einen neuen Router brauchen. Genau das sollte man zuerst herausfinden. Wie so ein Termin bei Ihnen abläuft, lesen Sie in meinem Text über die Computerhilfe zu Hause.

Rufen Sie mich einfach unter 0151 44985258 an oder schreiben Sie an hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de. Auch Angehörige können sich bei mir melden, wenn Mutter oder Vater in Charlottenburg Probleme mit dem WLAN haben.

Lieber persönlich erklärt bekommen?

Rufen Sie mich an. Ich komme zu Ihnen nach Hause in Berlin-Charlottenburg und helfe geduldig und in Ihrem Tempo.

Anrufen: 0151 44985258