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So sichern Sie Ihre Passwörter – und behalten den Überblick

Ein alter Schlüssel steckt im Schloss eines Holzmöbels
In diesem Artikel

Herr Lindner möchte nur seine E-Mails lesen. Vor ihm liegen drei Zettel. Auf einem steht „Mail“, auf dem zweiten „neu“ und auf dem dritten eine Zeichenfolge, bei der die Null auch ein großes O sein könnte. Der Computer findet keinen der drei Vorschläge überzeugend.

Solche Situationen entstehen nicht, weil jemand zu alt für Technik ist. Sie entstehen, weil im Laufe der Jahre viele Zugänge dazukommen. Eine neue Adresse hier, ein geändertes Passwort dort. Und irgendwann weiß niemand mehr, welcher Zettel noch gilt. Höchste Zeit, Ihre Passwörter so zu sichern, dass Sie selbst den Überblick behalten.

Die gute Nachricht: Sie müssen nicht alle Passwörter auswendig lernen. Sie brauchen eine Aufbewahrung, die zu Ihrem Alltag passt. Für wenige Zugänge kann das eine gut geschützte Papierliste sein. Bei vielen Konten ist ein Passwortmanager oft angenehmer.

Wichtig sind dabei drei Dinge: Jeder Zugang bekommt sein eigenes starkes Passwort. Sie finden den richtigen Eintrag wieder. Und andere Menschen können Ihre Sammlung nicht einfach mitlesen. Mit einer ruhigen halben Stunde lässt sich dafür ein guter Anfang machen. Passwörter sind dabei nur ein Teil Ihrer Sicherheit. Was sonst noch dazugehört, zeige ich Ihnen in meinem Überblick zur Sicherheit im Internet.

Für Ihre Passwortablage zählt:

  • Jeder Dienst bekommt ein eigenes starkes Passwort.
  • Papiernotizen gehören an einen geschützten, abschließbaren Ort.
  • Bei vielen Konten kann ein Passwortmanager den Alltag erleichtern.

Darf ich meine Passwörter überhaupt aufschreiben?

Ja, wenn Sie die Aufzeichnungen zuverlässig vor fremden Blicken schützen. Ein Zettel am Bildschirm ist dafür ungeeignet. Ein Heft in einer verschlossenen Schublade ist eine andere Ausgangslage. Entscheidend ist, wer an Ihre Notizen herankommt.

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nennt Papier als eine Möglichkeit der Passwortverwaltung. Es erklärt dabei die Grenzen und den zusätzlichen Schutz durch ein Passwort-Merkblatt und sichere Aufbewahrung. Aufschreiben allein macht ein schwaches Passwort allerdings nicht besser.

Eine Papierliste hat einen praktischen Vorteil: Sie funktioniert auch bei ausgeschaltetem Computer. Sie kann aber verloren gehen, fotografiert oder gestohlen werden. Außerdem tippen Sie die Zeichen selbst ab und müssen die Internetseite selbst prüfen. Ein Passwortmanager kann Ihnen einen Teil dieser Arbeit abnehmen.

Erst klären: Welches Passwort gehört wohin?

„Mein Passwort“ ist oft keine eindeutige Beschreibung. Der Code zum Einschalten des Handys gehört nicht automatisch zum E-Mail-Postfach. Auch die PIN für die Anmeldung an Windows kann etwas anderes sein als das Passwort des Microsoft-Kontos. Und das WLAN-Passwort öffnet kein E-Mail-Postfach.

Schreiben Sie deshalb nicht nur eine Zeichenfolge auf. Notieren Sie dazu den Dienst und den Benutzernamen. Das kann eine E-Mail-Adresse sein, muss es aber nicht. Bei manchen Anbietern melden Sie sich mit einer Kundennummer oder einem selbst gewählten Namen an.

  • Für welchen Dienst ist der Eintrag?
  • Welche Adresse oder welcher Benutzername gehört dazu?
  • Ist es ein Kontopasswort oder ein Code für ein bestimmtes Gerät?
  • Wann haben Sie den Eintrag zuletzt geprüft?

Diese kleine Beschriftung erspart viel Rätselraten. Vor allem dann, wenn Sie einen Zugang seit Monaten nicht benutzt haben. Ein nachvollziehbarer Eintrag ist hilfreicher als ein Geheimwort ohne Zusammenhang.

Im Bild erklärt

Ein Eintrag, den Sie später noch verstehen

Eine beschriftete Musterseite statt eines losen Zettels ohne Zusammenhang.

Mein Kontoeintrag MUSTER
1 Dienst
Mein E-Mail-Postfach
2 Benutzername
erika@example.org
Passwort
Hier bewusst nicht gezeigt
3 Zuletzt geprüft
Datum selbst eintragen
Nach dem Eintragen sicher wegschließen.
  1. Den Dienst nennenDamit klar ist, welcher Zugang gemeint ist.
  2. Den Namen zuordnenOft eine E-Mail-Adresse, manchmal ein anderer Benutzername.
  3. Den Stand festhaltenSo erkennen Sie, welcher Eintrag aktuell ist.
Vereinfachtes Beispiel mit erfundener Adresse. Das Passwort ist absichtlich nicht abgebildet.

So wird aus losen Zetteln eine lesbare Sammlung

Nehmen Sie ein Heft oder einzelne Blätter in einer festen Mappe. Lassen Sie für jeden Dienst genügend Platz. Eine Zeile, in die später drei neue Passwörter hineingequetscht werden, sieht irgendwann aus wie eine sehr schwierige Rechenaufgabe.

Schreiben Sie lesbar und achten Sie auf große und kleine Buchstaben. Verwechselbare Zeichen können Sie daneben erklären: „Ziffer Null“ oder „großes O“. Solche Hinweise gehören außerhalb des Passwortfeldes, damit Sie sie nicht versehentlich mit eintippen.

Prüfen Sie beim Übertragen jeden Eintrag sorgfältig. Schreiben Sie keine echten Passwörter in Vorlagen aus dem Internet, die Ihre Eingaben an eine Webseite senden. Ein ausgedrucktes, leeres Formular lässt sich dagegen ohne Online-Eingabe ausfüllen. Danach kommt es unmittelbar an seinen geschützten Aufbewahrungsort.

Ein leeres Notizbuch mit Stift auf einer blau-weißen Unterlage
Foto: Kindel Media / Pexels

Ein guter Aufbewahrungsort ist wichtiger als eine Tarnüberschrift

Ein Heft mit dem Titel „Rezepte“ schützt Ihre Zugangsdaten nicht, wenn es offen neben dem Computer liegt. Auch unter der Tastatur ist eine Liste schnell gefunden. Wählen Sie lieber einen Ort, den Sie abschließen können und an den Besucher nicht nebenbei gelangen.

Bewahren Sie den Schlüssel nicht direkt im Schloss oder unmittelbar neben der Liste auf. Überlegen Sie außerdem, wer in Ihrem Haushalt Zugang haben soll. Eine gemeinsame Wohnung bedeutet nicht automatisch, dass jede Person jedes Benutzerkonto verwenden darf.

Für unterwegs nehmen Sie möglichst nicht Ihre gesamte Passwortsammlung mit. Geht die Tasche verloren, wären sonst viele Konten gleichzeitig betroffen. Wenn Sie regelmäßig außerhalb Ihrer Wohnung auf mehrere Dienste zugreifen, kann ein passend eingerichteter Passwortmanager praktischer sein als ein mitreisendes Heft.

Für jedes Konto ein eigenes starkes Passwort

Eine ordentliche Liste hilft wenig, wenn überall dasselbe Passwort steht. Wird es bei einem Dienst bekannt, probieren Angreifer es möglicherweise auch bei anderen aus. Ein kleiner Anhang wie „1“, „2“ oder der Name des jeweiligen Anbieters ist keine gute Trennung.

Nutzen Sie für jeden Dienst ein eigenständiges, starkes Passwort. Besonders wichtig ist das E-Mail-Konto: Darüber lassen sich bei vielen anderen Diensten neue Passwörter anfordern. Es verdient deshalb besondere Aufmerksamkeit und möglichst eine zusätzliche Absicherung.

Wie Sie ein gutes, merkbares Passwort bilden, erkläre ich Ihnen in einem eigenen Artikel. Hier geht es vor allem darum, diese verschiedenen Passwörter zuverlässig zu verwalten. Sie müssen nicht gleichzeitig Ihre ganze Sammlung neu gestalten.

Beginnen Sie mit einem wichtigen Zugang. Erst wenn dieser Eintrag stimmt und der Zugang funktioniert, nehmen Sie den nächsten. So bleibt überschaubar, was Sie bereits erledigt haben.

Dürfen Sie Passwörter in einem Dokument auf dem Computer sichern?

Eine Datei namens „Passwörter“ auf dem Desktop wirkt bequem. Sie liegt aber möglicherweise offen für jeden, der Ihren entsperrten Computer benutzt. Auch Schadprogramme können ungeschützte Dateien auslesen. Ein harmloser Dateiname ändert daran nichts.

Ein gewöhnliches Textdokument, eine Tabelle oder eine Handy-Notiz ist nicht automatisch ein sicherer Passwortspeicher. Wenn Sie Zugangsdaten digital ablegen, brauchen Sie eine geeignete Verschlüsselung und einen geregelten Zugang. Ein Passwortmanager übernimmt diese Aufgabe gezielt.

Fotografieren Sie Ihre Liste auch nicht einfach mit dem Handy. Das Foto kann unbemerkt in eine Cloud-Sicherung oder auf andere angemeldete Geräte gelangen. Verschicken Sie die Sammlung nicht per E-Mail oder Familienchat. So entstehen zusätzliche Kopien, über deren Verbleib Sie später kaum noch Überblick haben.

Wann sich ein Passwortmanager für Ihre Passwörter lohnt

Ein Passwortmanager ist ein Programm, das Zugangsdaten verschlüsselt speichert. Stellen Sie sich einen digitalen Tresor vor. Darin liegen die Einträge für Ihre verschiedenen Konten. Zum Öffnen benötigen Sie je nach Programm ein Hauptpasswort, eine andere sichere Entsperrmethode oder eine Kombination daraus.

Viele Programme können lange, zufällige Passwörter erzeugen und die passenden Anmeldedaten auf einer Webseite einfügen. Das erleichtert den Alltag, wenn Sie viele Konten haben oder regelmäßig zwischen Computer und Handy wechseln. Sie müssen die Zeichen dann nicht jedes Mal abtippen.

Wählen Sie eine Lösung, deren Bedienung Sie verstehen. Prüfen Sie vor dem Umstieg, wie die Sicherung und eine mögliche Wiederherstellung funktionieren. Bei einigen Programmen kann ein vergessenes Hauptpasswort ohne vorbereiteten Wiederherstellungsweg zum Verlust des Zugriffs führen.

Das BSI beschreibt die Funktionsweise und Grenzen von Passwortmanagern. Kein Programm ersetzt allerdings ein geschütztes Gerät und aufmerksamen Umgang mit unerwarteten Anfragen.

„Der Browser hat doch alles gespeichert“

Viele Browser bringen bereits eine Passwortverwaltung mit. Das kann eine sinnvolle Alltagshilfe sein. Entscheidend ist, dass Ihr Gerät geschützt ist und Sie wissen, wie Sie gespeicherte Zugänge im Bedarfsfall wiederfinden. Ein offener Computer auf dem Küchentisch bleibt ein offener Computer.

Prüfen Sie in Ruhe, ob die Einträge nur auf diesem Gerät liegen oder über ein Benutzerkonto mit anderen Geräten abgeglichen werden. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Browser und Einstellung. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass auf einem neuen Computer automatisch alles wieder auftaucht. Was Sie beim PC-Wechsel beachten und vom alten Computer sonst noch mitnehmen sollten, habe ich in einem eigenen Artikel aufgeschrieben.

Lassen Sie sich außerdem zeigen, wie Sie die Passwortverwaltung entsperren und welche Sicherungsmöglichkeiten sie bietet. Eine exportierte Liste kann unverschlüsselt sein. Speichern Sie einen solchen Export nicht dauerhaft offen im Download-Ordner und senden Sie ihn niemandem zu.

Hände tippen auf einer weißen Computertastatur
Foto: Vitaly Gariev / Pexels

Sichern Sie Ihre Passwörter doppelt

Bei vielen Konten gibt es zusätzlich zum Passwort einen zweiten Schritt. Zum Beispiel eine Bestätigung in einer App oder einen Code. Diese Zwei-Faktor-Anmeldung erschwert den Zugriff mit einem gestohlenen Passwort. Sie ist besonders für wichtige Konten sinnvoll.

Manche Dienste bieten außerdem Wiederherstellungscodes für den Fall, dass der normale zweite Schritt nicht mehr möglich ist. Bewahren Sie diese geschützt und so auf, dass Sie auch beim Verlust des Handys darauf zugreifen können. Die genauen Regeln nennt der jeweilige Anbieter.

  • Prüfen Sie, ob Ihre hinterlegte Telefonnummer noch stimmt.
  • Kontrollieren Sie, ob Sie die Wiederherstellungsadresse erreichen können.
  • Sichern Sie bereitgestellte Wiederherstellungscodes an einem geschützten Ort.
  • Geben Sie Anmeldecodes nicht an unerwartete Anrufer weiter.

Eine ausführliche Erklärung finden Sie unter Was ist Zwei-Faktor-Authentifizierung – und brauchen Sie das?. Ihr Passwortheft und der zweite Anmeldeschritt erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Änderungen eintragen, ohne neue Verwirrung zu schaffen

Wenn Sie ein Passwort ändern, aktualisieren Sie den zugehörigen Eintrag direkt danach. Prüfen Sie, ob die Änderung beim Anbieter bestätigt wurde. Eine Notiz über einen geplanten Wechsel ist noch kein gültiges neues Passwort.

Führen Sie pro Konto einen eindeutig erkennbaren aktuellen Eintrag. Alte Zettel gehören nicht zurück in denselben Stapel. Nicht mehr benötigte Aufzeichnungen sollten Sie unlesbar vernichten, etwa mit einem geeigneten Aktenvernichter. Einen vollständigen Passwortzettel werfen Sie nicht lesbar ins Altpapier.

Haben Sie eine geschützte Ersatzliste, muss auch diese aktualisiert werden. Bewahren Sie sie getrennt vom Original auf. Zwei Listen in derselben verlorenen Tasche helfen wenig. Bei einem Passwortmanager prüfen Sie entsprechend, ob Ihre unabhängige Sicherung noch aktuell und weiterhin lesbar ist.

Ein kurzer regelmäßiger Blick auf Ihre wichtigsten Konten genügt oft: Stimmen Benutzername, Aufbewahrungsort und Wiederherstellungsweg noch? Passwörter müssen nicht allein wegen eines neuen Kalenderblatts geändert werden. Bei einem Verdacht auf Missbrauch reagieren Sie dagegen zügig.

Praxis-Check

Ist Ihr Eintrag noch verlässlich?

  • Eindeutig?Dienst und Benutzername gehören zum richtigen Passwort.
  • Aktuell?Änderungen sind auch in der geschützten Ersatzliste eingetragen.
  • Geschützt?Original und Ersatz sind getrennt und vor fremdem Zugriff geschützt.

Hilfe von Angehörigen, ohne alles aus der Hand zu geben

Eine Tochter oder ein Nachbar kann beim Ordnen helfen, ohne Ihre vollständige Liste auf das eigene Handy zu fotografieren. Gehen Sie die Einträge gemeinsam durch. Sie entscheiden, wer etwas wissen darf. Ihre Zugangsdaten bleiben Ihre Zugangsdaten.

Für den Notfall kann eine verlässliche Vertrauensperson wissen, wo wichtige Unterlagen liegen und wie ein vereinbarter Zugang geregelt ist. Das ist etwas anderes, als Passwörter vorsorglich in einer großen Familiengruppe zu verteilen. Bei Bankzugängen beachten Sie außerdem die Vorgaben Ihrer Bank und nutzen vorgesehene Vollmachten.

Wenn Sie bei technischen Schritten schnell unsicher werden, hilft ein gemeinsamer Probelauf mit einem einzelnen Konto. Die Frage, was Sie selbst versuchen können und wann Unterstützung sinnvoll ist, behandle ich auch in Lektion 11 meines Videokurses „Computer verstehen“.

Wenn ein Zugang nicht mehr funktioniert

Prüfen Sie zunächst den Dienst und den Benutzernamen. Ist die Feststelltaste eingeschaltet? Haben Sie versehentlich ein Leerzeichen mit übernommen? Tippen Sie nicht zehn ähnliche Varianten hintereinander ein. Manche Anbieter begrenzen Anmeldeversuche oder sperren einen Zugang vorübergehend.

Nutzen Sie bei Bedarf die Funktion „Passwort vergessen“ auf der echten Internetseite des Anbieters. Öffnen Sie diese über einen vertrauten Weg. Ein unerwarteter Link in einer Nachricht ist kein guter Ausgangspunkt für die Wiederherstellung.

Wurde Ihre Liste verloren oder möglicherweise von jemandem eingesehen, behandeln Sie die betroffenen Passwörter als bekannt. Ändern Sie sie über ein vertrauenswürdiges Gerät, beginnen Sie bei wichtigen Konten und prüfen Sie dort auch angemeldete Geräte sowie Wiederherstellungsdaten. Bei Anzeichen für einen fremden Zugriff hilft der offizielle Support des jeweiligen Dienstes.

Nach einer verdächtigen Anmeldung oder einem Link hilft Ihnen zusätzlich mein Artikel über geöffnete verdächtige Mails bei der Einordnung. bei der Einordnung helfen. Echte Passwörter oder Wiederherstellungscodes gehören dabei nicht in eine allgemeine Supportnachricht.

Hilfe beim Ordnen Ihrer Zugänge in Berlin-Charlottenburg

Wenn Sie in Berlin-Charlottenburg wohnen, komme ich gerne zu Ihnen nach Hause und gehe Ihre Zugänge mit Ihnen in Ruhe durch. Wir klären, welcher Eintrag wozu gehört, welche Sicherung zu Ihrem Alltag passt und wie Sie Ihre wichtigen Konten selbst wiederfinden.

Auf Wunsch schauen wir gemeinsam auf eine vorhandene Passwortverwaltung oder richten eine passende Lösung ein. Sie geben Ihre geheimen Daten selbst ein. Für eine erste Terminabsprache brauche ich weder Ihre Passwortliste noch ein Foto davon.

Sie erreichen mich unter 0151 44985258 oder per E-Mail an hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de.

Am Telefon können Sie einfach sagen: „Ich habe mehrere Passwortzettel und weiß nicht mehr, welcher stimmt.“ Damit lässt sich gut anfangen. Herr Lindner hätte sich damit zumindest den vierten Zettel erspart.

Lieber persönlich erklärt bekommen?

Rufen Sie mich an. Ich komme zu Ihnen nach Hause in Berlin-Charlottenburg und helfe geduldig und in Ihrem Tempo.

Anrufen: 0151 44985258