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Frau Albrecht hat den Mantel am Dienstagabend gesehen. Dunkelblau, Wolle, halb so teuer wie im Geschäft in der Wilmersdorfer Straße. Die Anzeige stand mitten zwischen den Nachrichten. Ein Klick, und der Shop sah aus wie ein richtiges Geschäft. Warenkorb, Größen, sogar ein Siegel in der Ecke.
Sie war schon bei der Bezahlung. Dann ist ihr die Adresse oben in der Leiste aufgefallen. Nicht der Name, den sie erwartet hatte. Dahinter stand noch etwas. Und als Zahlungsart blieb nur noch Vorkasse per Überweisung. Spätestens da hätte sie den Fake-Shop erkennen können.
Genau darum geht es hier. Ein Fake-Shop tut so, als würde er Waren verkaufen. Bestellt wird. Bezahlt wird. Geliefert wird meistens nichts. Manche Seiten sehen heute erstaunlich sauber aus. Die Prüfung davor ist trotzdem überschaubar.
Sie brauchen dafür kein Programm und kein Sonderwissen. Sie schauen an drei Stellen hin: Adresse, Impressum, Zahlungsart am Ende. Danach entscheiden Sie, ob Sie bestellen. Oder eben nicht.
Vor dem Bezahlen kurz hinsehen:
- Die Adresse in der Leiste muss zum Shop passen.
- Im Impressum stehen Name, Straße und E-Mail.
- Bleibt nur Vorkasse, brechen Sie ab.
Woran Sie einen Fake-Shop zuerst erkennen
Die meisten dieser Seiten kommen nicht als Laden daher, den Sie von der Straße kennen. Sie kommen als Anzeige. Im Browser, neben einem Artikel, unter einem Film. Der Preis ist der Köder. Der Rest sieht nach einem normalen Shop aus.
Misstrauen ist hier kein Charakterfehler. Es ist der erste Schritt. Ein einzelner günstiger Mantel beweist noch nichts. Wenn aber fast alles im Shop weit unter dem liegt, was Sie sonst zahlen, lohnt der zweite Blick. Die Verbraucherzentralen sagen dasselbe: Angebote, die zu schön sind, sind meistens genau das. Was beim Bezahlen und Einkaufen im Internet sonst noch wichtig ist, habe ich in meiner Sammlung zu Bankgeschäften und Einkäufen im Netz zusammengestellt.
Der Shop darf auf den ersten Blick mehrere Zahlungsarten zeigen. Entscheidend ist, was am Ende übrig bleibt. Dazu gleich mehr. Erst die Adresse. Und wenn ein Gerät überall vergriffen ist, hier aber sofort lieferbar sein soll, ist das selten ein Glücksgriff.
Stimmt die Adresse in der Leiste?
Die Adresse steht oben im Browser, in der Leiste. Nicht in der großen Überschrift der Seite. Die Überschrift kann „Mantelhaus Berlin“ sagen. Die Leiste sagt, wo Sie wirklich sind.
Tippen Sie die Adresse eines Shops, den Sie kennen, am besten selbst ein. Oder nehmen Sie ein Lesezeichen. Eine Suche nach „Mantel günstig“ führt oft zuerst zu Anzeigen. Die sehen aus wie Treffer. Sie sind Werbung. Den Unterschied zwischen der echten Adresse und einer Anzeige übe ich Schritt für Schritt in Lektion 3 meines Videokurses „Computer verstehen“.
Achten Sie auf den Schluss der Adresse. Ein Beispiel, extra erfunden: super-mantel.de.com. Das sieht nach .de aus. Es ist eine andere Endung, mit .com dahinter.
Auch ein verrutschter Name ist ein Warnzeichen. Ein Buchstabe zu viel, ein Bindestrich, der dort nicht hingehört. Und das Schloss-Symbol in der Leiste? Das heißt nur: die Verbindung ist verschlüsselt. Ein Betrüger kann dasselbe Schloss haben. Es ist kein Gütesiegel.
Was im Impressum stehen sollte
Ein gewerblicher Shop braucht in Deutschland ein Impressum. Das gilt auch für ausländische Shops, die sich auf Deutsch an Kunden hier richten. Steht nirgends, wer den Shop betreibt, bestellen Sie nicht. Wer keine Anschrift nennen will, will oft auch nicht gefunden werden.
Im Impressum sollten Name, eine zustellbare Anschrift und eine E-Mail-Adresse stehen. Straße, Ort, Land. Nicht nur ein Postfach und ein Kontaktformular. Soweit die Firma im Handelsregister steht, gehört die Nummer dazu. Fehlt die Anschrift ganz, reicht das als Stoppschild.
Prüfen Sie die Anschrift nach. Tippen Sie Straße und Ort in einen Kartendienst. Liegt dort eine Wohnung im dritten Hinterhof, ein leeres Grundstück oder eine Adresse, die es nicht gibt? Dann passt das nicht zu einem Shop, der täglich Pakete verschickt.
Eine ganz neue Internetadresse ist allein noch kein Beweis. Steht der Shop aber seit wenigen Tagen online und wirbt schon mit Hunderten Bewertungen, passen die beiden Dinge nicht zusammen.
Vier Angaben, die ein Impressum tragen sollte
Ein Beispiel mit erfundenen Angaben. Eine Zeile fehlt.
- 1NameMuster Mode GmbH
- 2E-Mailkontakt@muster-mode.example
- 3RegisterHRB 000000
- 4Anschriftfehlt
- 1NameWer den Shop betreibt, steht mit vollem Namen da.
- 2AnschriftStraße, Ort und Land. Nicht nur ein Postfach.
- 3ErreichbarEine E-Mail-Adresse, die zum Shop passt.
So prüfen Sie einen Shop Schritt für Schritt
Ich würde die Prüfung immer in derselben Reihenfolge machen. Nicht alles auf einmal. Eine Stelle nach der anderen. Das dauert wenige Minuten.
- Adresse in der Leiste lesen, nicht die große Überschrift.
- Impressum öffnen und nach Name, Straße und E-Mail suchen.
- Die Anschrift in einem Kartendienst nachsehen.
- Bis zur Bezahlung gehen, ohne abzuschicken, und schauen, welche Zahlungsart übrig bleibt.
- Bei Unbehagen den Vorgang abbrechen. Der Shop läuft nicht weg. Ihr Geld schon.
Schreiben Sie sich die Adresse aus der Leiste ab, bevor Sie etwas anklicken. Ein Zettel reicht. Oder ein Bildschirmfoto. Wenn die Seite später verschwindet, haben Sie noch den Namen. Was ein eigenes Passwort für ein Kundenkonto taugt und wie Sie es aufschreiben, steht im Artikel So sichern Sie Ihre Passwörter – und behalten den Überblick.
Ein Kundenkonto müssen Sie für die Prüfung nicht anlegen. Wenn doch, nehmen Sie ein eigenes Passwort. Nicht dasselbe wie bei der Bank.
Wenn am Ende nur noch Vorkasse übrig ist
Viele unseriöse Shops zeigen am Anfang mehrere Zahlungsarten. Rechnung, Karte, ein bekannter Zahlungsdienst. Auf der letzten Seite bleibt nur noch die Überweisung im Voraus. Genau davor warnen die Verbraucherzentralen. Erst die Ware, dann das Geld. Nicht umgekehrt, jedenfalls nicht bei einem Shop, den Sie nicht kennen.
Vorkasse an ein Konto, das Sie nicht zuordnen können, ist das teuerste Warnzeichen in diesem Artikel. Ist das Geld weg, holen Sie es bei einem Fake-Shop fast nie zurück. Manchmal kann die Bank eine Überweisung noch anhalten. Oft ist das nach wenigen Minuten vorbei. Verlassen Sie sich nicht darauf.
Andere Zahlungsarten sind nicht automatisch sicher. Manche Karten und manche Zahlungsdienste haben einen Käuferschutz. Das ist eine Möglichkeit, keine Garantie. Bei einer Lastschrift können Sie der Buchung bei vielen Banken bis zu acht Wochen widersprechen. Ob das geht, sagt nur Ihre Bank. Welche Zahlungsart im Alltag passt, ist ein eigenes Thema. Dem habe ich einen eigenen Artikel gewidmet, in dem ich Ihnen zeige, welche Zahlungsart Sie am besten schützt. Hier gilt: keine Vorkasse an einen unbekannten Shop.
Brechen Sie ab, wenn die Seite auf der letzten Stufe die anderen Arten entfernt. Das ist kein Versehen der Technik. Das ist die Masche. Wie Sie Ihr Online-Banking danach prüfen, erkläre ich in meinem Artikel zur Sicherheit beim Online-Banking. Geben Sie dort nur Aufträge frei, die Sie selbst angestoßen haben.
Preise, die zu schön sind
Frau Albrecht hat den Mantelpreis mit zwei anderen Shops verglichen, die sie schon benutzt hat. Dort lag er bei etwas über hundert Euro. Auf der neuen Seite bei neununddreißig. Einschließlich Versand. Am nächsten Tag.
Ein einzelner Rabatt kommt vor. Saison, Restgröße, ein Modell aus dem Vorjahr. Wenn aber Schuhe, Mäntel und Taschen alle so weit unter dem üblichen Preis liegen, ist das kein Sonderverkauf. Das ist der Köder.
Vergleichen Sie einen Artikel, dessen Preis Sie kennen. Nicht den ausgefallensten. Einen, den Sie schon einmal gekauft haben. Liegt der neue Preis bei der Hälfte oder darunter, ohne eine nachvollziehbare Erklärung, lassen Sie ihn liegen.
Der Beutel auf dem Bild ist nur ein Beispiel. Ein echter Shop kann genauso schlicht aussehen. Die Farbe sagt nichts. Der Preis im Vergleich schon.

Bewertungen, die alle gleich klingen
Fünf Sterne, zwanzig Stück, alle von gestern. Die Texte ähneln sich. „Schneller Versand, sehr gute Qualität, gerne wieder.“ Dreimal hintereinander, nur die Namen wechseln. Das ist kein Beweis. Es ist ein Muster.
Echte Bewertungen sind unordentlich. Jemand meckert über die Größe. Jemand lobt den Stoff und nörgelt am Karton. Jemand schreibt zwei Sätze, jemand acht. Nur Lob, nur am selben Tag, ohne einen einzigen Haken: das können Sie beiseitelegen.
Bewertungen auf der Shop-Seite selbst sind die schwächsten. Der Shop sucht sie aus. Suchen Sie den Shop-Namen zusätzlich, zusammen mit dem Wort Erfahrung oder Betrug. Tauchen Warnungen auf, lesen Sie die. Taucht der Name nirgends auf, ist das bei einem angeblich großen Lager auch kein gutes Zeichen.
Lassen Sie sich von einer Zahl nicht drängen. „1.284 Kunden zufrieden“ ist ein Satz, den jede Seite schreiben kann. Er ist nicht geprüft.
Siegel, AGB und holpriges Deutsch
Manche Seiten setzen ein Gütesiegel in die Fußzeile. Ein bekanntes Zeichen, das Vertrauen ausleihen soll. Klicken Sie darauf. Ein echtes Siegel führt auf die Seite des Anbieters, der das Siegel vergibt, und dort sollte dieser Shop genannt sein. Führt der Klick ins Leere oder wieder nur auf dieselbe Startseite, ist das Zeichen dekoriert. Nicht geprüft.
Die Geschäftsbedingungen, kurz AGB, und der Text zum Datenschutz können täuschen. Viele Betrüger kopieren sie oder lassen sie übersetzen. Holpriges Deutsch oder ein Datenschutztext ohne Namen ist ein Warnzeichen. Fehlen die Texte ganz, ebenso. Sie müssen sie nicht juristisch prüfen. Sie müssen sehen, ob sie zu diesem Shop gehören.
Und der Widerruf. Bei den meisten Waren, die Sie als Privatperson im Internet bestellen, haben Sie 14 Tage Zeit, den Kauf zu widerrufen. Es gibt Ausnahmen, etwa bei extra angefertigten Sachen oder bei versiegelter Ware aus Hygienegründen. Ein seriöser Shop nennt die Frist. Fehlt jeder Hinweis, ist das verdächtig. Der Hinweis allein macht die Seite aber nicht echt.
Die Bestellung ist raus, und nichts kommt an
Sie haben trotzdem bestellt. Die Bestätigung kam per E-Mail. Freundlich, mit einer Nummer. Dann wird es still. Zwei Tage. Eine Woche. Auf Nachfrage eine neue Ausrede. Zoll. Lagerumzug. Ein Bote, der morgen kommt.
Das geschlossene Rollo ist das passende Bild. Von außen sieht ein Laden zu zu. Im Netz bleibt die Seite offen, auch wenn dahinter niemand packt. Morgen kann dieselbe Seite schon eine andere Adresse haben.
Speichern Sie, was Sie haben. Die Bestellbestätigung. Die Adresse aus der Leiste. Den Betrag. Die Kontonummer, falls Sie schon gezahlt haben. Ein Bildschirmfoto der Angebotsseite, solange sie noch da ist. Wie das am Computer oder am Handy geht, zeige ich Ihnen im Artikel darüber, wie Sie einen Screenshot machen.
Was eine echte Paketnachricht von einer gefälschten unterscheidet, zeige ich Ihnen in meinem Artikel zum Betrug mit Paket-SMS. Eine SMS „Ihr Paket liegt bereit“ ist in dieser Lage oft die nächste Masche, nicht die Lieferung.

Sie haben schon überwiesen
Dann zählt die Uhr. Rufen Sie Ihre Bank noch am selben Tag an. Sagen Sie, dass Sie an einen Shop gezahlt haben, der unseriös wirkt, und bitten Sie, die Überweisung zu stoppen, falls das noch geht. Bei vielen Überweisungen ist das nach kurzer Zeit nicht mehr möglich. Fragen Sie trotzdem. Nicht morgen.
Haben Sie eine Kartennummer auf der Seite eingetippt, sagen Sie das der Bank dazu. Karten sperren Sie über den Sperr-Notruf 116 116. Das holt eine Überweisung nicht zurück. Es verhindert, dass jemand mit der Karte weiter einkauft. Ob Ihre Karte dort erfasst ist, sagt Ihnen die Hotline.
Heben Sie alles auf. Bestellbestätigung, E-Mails, Bildschirmfoto, Kontoauszug. Damit können Sie Anzeige erstatten. Nimmt jemand Geld und will die Ware nie liefern, ist das Betrug. Ob das Geld zurückkommt, kann niemand versprechen.
Wenn Sie unsicher sind, ob die Seite etwas auf dem Computer verändert hat, erkläre ich Ihnen, was nach einer mit dem Handy geöffneten Spam-Mail zu tun ist. Im Zweifel nachsehen, nicht raten.
Sie haben schon bezahlt?
- Gerade überwiesen?Rufen Sie noch heute Ihre Bank an.
- Karte eingegeben?Lassen Sie die Karte sperren.
- Unterlagen?Heben Sie Bestätigung, E-Mails und die Adresse auf.
Was Sie sich vor dem Bezahlen notieren
Drei Zeilen auf einem Zettel reichen. Legen Sie den Zettel neben die Tastatur, bevor Sie die Zahlungsseite öffnen. Nicht danach.
- Die Adresse aus der Leiste, vollständig, einschließlich der Endung.
- Name und Anschrift aus dem Impressum, so wie sie dort stehen.
- Die Zahlungsart, die auf der letzten Seite wirklich angeboten wird.
Stimmen Adresse und Impressum nicht zusammen, ist die Entscheidung schon gefallen. Sie bestellen nicht. Fehlt die dritte Zeile, weil nur Vorkasse da ist, ebenso.
Diese drei Zeilen helfen auch später. Wenn etwas schiefgeht, müssen Sie nicht aus dem Gedächtnis erzählen. Sie lesen vor. Ihrer Bank. Der Polizei. Oder mir, wenn Sie die Prüfung nicht allein machen möchten.
Der Fakeshop-Finder ersetzt den eigenen Blick nicht
Die Verbraucherzentralen betreiben einen Fakeshop-Finder. Sie geben die Adresse der Seite ein und bekommen eine erste Einschätzung. Das ist ein gutes Werkzeug vor der Bestellung. Es ist kein Freispruch.
Eine unklare Rückmeldung heißt: selbst noch einmal hinsehen. Der Finder findet ein Impressum manchmal nicht, obwohl eins da ist. Und er findet manchmal Angaben, die trotzdem erfunden sind. Lesen Sie das Ergebnis als Hinweis, nicht als Urteil.
Die Seite dazu ist der Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen. Nutzen Sie sie, bevor Sie bei einem unbekannten Shop zahlen. Danach machen Sie die Prüfung aus diesem Artikel trotzdem. Adresse, Impressum, Zahlungsart. Drei Blicke. Dann ist die Entscheidung Ihre.
Lassen Sie sich von einer freundlichen Ampel nicht zur Vorkasse überreden. Fake-Shops ändern Texte schnell. Ihr Blick auf die letzte Zahlungsseite bleibt der sicherste Schritt.
Wenn die Prüfung nicht weiterhilft
Sie haben die drei Stellen angesehen und sind unsicher. Das ist eine erlaubte Antwort. Unsicher heißt hier: nicht bestellen. Ein ernsthafter Shop ist morgen auch noch da.
Was Sie selbst noch tun können: die Adresse in den Fakeshop-Finder eingeben, den Preis mit einem Shop vergleichen, den Sie schon kennen, und die Anschrift auf der Karte suchen. Kommt dabei nichts Klares heraus, lassen Sie den Einkauf. Der Mantel ist es nicht wert.
Ein Fachmann ist sinnvoll, wenn Sie schon gezahlt haben und nicht wissen, wen Sie zuerst anrufen. Oder wenn die Seite etwas auf dem Computer installieren wollte und Sie nicht sicher sind, ob das gelungen ist. Auch wenn Angehörige denselben Shop schon benutzt haben und Sie das gemeinsam sortieren möchten.
Bis dahin gilt die kurze Regel. Unbekannter Shop, nur Vorkasse, kein brauchbares Impressum: Finger weg. Lieber ein Mantel später. Als ein Konto leer.
Hilfe beim Erkennen von Fake-Shops in Berlin-Charlottenburg
Wenn Sie in Berlin-Charlottenburg wohnen, komme ich gerne zu Ihnen nach Hause und schaue mir die Seite mit Ihnen zusammen an. Wir öffnen den Shop, lesen die Adresse, das Impressum und die Zahlungsart, und ich sage Ihnen, was ich an Ihrer Stelle tun würde. Auch wenn das Geld schon weg ist, sortieren wir die Unterlagen für Bank und Polizei.
Sie erreichen mich unter 0151 44985258 oder per E-Mail an hilfe@computerhilfe-charlottenburg.de.
Am Telefon reicht übrigens ein Satz wie: „Ich möchte einen Shop prüfen, bevor ich bezahle.“ Damit weiß ich schon ziemlich viel. Den Namen der Seite können Sie dazusagen. Die Kartennummer nicht. Die gehört nie in eine E-Mail und nie an mich.


